Texte

 

 

Letter to the Mayor, Berlin

Wie wäre es, ein Vorhaben zu initiierten, das eine Vielzahl der zu lösenden Fragen dieser Stadt in einem Projekt auf dem Tempelhofer Feld zusammenfasst und das auf sehr konkrete Weise an dem Aufbau einer widerstandsfähigen Stadt arbeitet?
Der ganze Brief (PDF)

Offener Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin im Rahmen des globalen Projekts ‚Letters to the Mayor‘. Storefront for Art and Architecture, New York und Deutsches Architekturzentrum (DAZ) Berlin
November 2019

 

Architektur als Resonanzkammer

Was wäre, wenn jede räumliche Antwort von einem neuen Bewusstsein angetrieben würde, das auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit abzielt? Nicht durch Repräsentation, sondern durch die Vermittlung von Zusammengehörigkeit kann Architektur auf gesellschaftliche Prozesse einwirken und die Menschen befähigen, mit der Welt verantwortungsvoll und sorgsam umzugehen.
Das komplette Statement (PDF)

Jury Statement, in: Czech Architecture Award 2019, Hrsg. von der Tschechischen Architektenkammer Prag
Oktober 2019

 

Berlin Common Archipelagos

Das Gedankenmodell ‚Berlin – Common Archipelagos‘ antwortet auf die zeitgenössische Diskussion zur Beziehung zwischen Stadt und Umwelt mit dem Aufbau von ‚urbanen Landschaften‘. Angeboten werden alternative Hybridräume städtischer Dichte, adaptierbare Großstrukturen, die in geologischen Formationen in die Natur eingebettet sind.
Der ganze Beitrag (PDF)

in: Learning from Berlin – Die Großstruktur als urbaner Generator, Hrsg. von Roger Riewe, Sorana-Cornelia Radulescu und Armin Stocker, TU Graz
Mai 2019

 

Eine andere Natur

Über Architektur, deren Befähigung zur Repräsentation und das fragwürdige Verhältnis von uns Menschen zum Tier. Ein Text zur Nachnutzung des Bärenzwingers in Berlin.
Der ganze Text (PDF)

in: Bärenzwinger Berlin – Spuren, Architekturen, Projektionen, Hrsg. von Bezirksamt Mitte von Berlin, Fachbereich Kunst und Kultur, Dr. Ute Müller-Tischler
März 2019

 

Gartenheim – Potential innerstädtischer Nachverdichtung

Dieser stadträumliche Transformationsvorschlag möchte bestehende Kleingartenkolonien als Ressourcen aktivieren. Durch Integration modularer Wohnbauten und Auslagerung von Funktionen soll dort Wohnen und Arbeiten in seiner funktional reduziertesten Form möglich werden. Eine Idee zur Ergänzung der vielschichtigen, heterogenen Identität der Großstadt Berlin.
Der komplette Beitrag im Band Rurbane Landschaften des Transcript Verlags (PDF)

in: Rurbane Landschaften, Perspektiven des Ruralen in einer urbanisierten Welt, Hrsg. Sigrun Langner und Maria Frölich-Kulik, Rurale Topografien, Band 7, Weimar (Transcript Verlag)
November 2018

 

Spezifischer Gebrauchswert eines universellen Raums (Arch+ Feature 70)

Imke Woelk hat eine Dissertation über das Ausstellen von Kunst in der verglasten Halle der Neuen Nationalgalerie Berlin geschrieben. Hier erklärt sie, warum Ludwig Mies van der Rohe dafür einen demokratischen, schwellenlosen Raum geschaffen hat.
Das ganze Arch+ Feature (PDF)

Arch+ Feature 70, in: ARCH+ 230: Projekt Bauhaus 2: Architekturen der Globalisierung, Hrsg. von: Nikolaus Kuhnert, Anh-Linh Ngo, Günther Uhlig, Berlin
Dezember 2017

 

Gartenheim – Nachverdichtung von Kleingärten (Arch+ 225)

Wie kann durch nur eine kleine Gesetzesänderungen Wohnraum für 50.000 Haushalte in unmittelbarer Nähe des Berliner Stadtzentrums geschaffen werden? „Gartenheim“ zeigt, wie sich das enorme Potential von Laubenkolonien erschließen lässt, ohne deren kleinteilige Struktur zu zerstören. Notwendig ist lediglich ein Umdenken bei den neuen Bewohnern.
Der ganze Artikel in der Arch+ 225 (PDF)

in: ARCH+ 225: Legislating Architecture – Gesetze gestalten!
Hrsg. von: Arno Brandlhuber, Tobias Hönig, Anh-Linh Ngo, Nikolaus Kuhnert, Berlin
Juni 2016

 

Warum Zeichnungen?

Imke Woelk über Zeichnung als Mittel der Erkenntnis, des Ordnens und der räumlichen Kartierung. Begleittext im Ausstellungskatalog zur Serie „Katsuras Räume“, in welchem sie die unterschiedlichen Offenheitsniveaus der japanischen Villa Katsura aus dem 16. Jahrhundert, einem Gebäudeensemble mit dazugehörigen Gärten, herausarbeitet.
Der gesamte Text (PDF)

in: Imke Woelk, Katsuras Räume – Zeichnungen, Hrsg. von Peter Dittmar, Berlin
Juni 2011