Berlin – Common Archipelagos

VISION: Stadt als Naturmetropole. Koexistenz von Urbanität und Landschaft, Technik und Natur

Das Gedankenmodell ‚Berlin – Common Archipelagos‘ antwortet auf die zeitgenössische Diskussion zur Beziehung zwischen Stadt und Umwelt mit dem Aufbau von ‚urbanen Landschaften‘. Angeboten werden alternative Hybridräume städtischer Dichte, adaptierbare Großstrukturen, die in geologischen Formationen in die Natur eingebettet sind.
Nicht zurück, sondern vorwärts zur Natur!

PROJEKTDATEN

DIB-06

 

DIB-02

 

DIB-08

 

DIB-01

 

DIB-04

 

DIB-03

 

DICHTE: Ermittlung eines hypothetischen Mindestvolumens für den gesamten Wohnraum der Stadt

Einwohnerzahl aktuell:  3,5 Mio
Bebaute Fläche aktuell:  37.000 ha
Gesetzlicher Mindestwohnraum pro Person:  12 m2
Mindestvolumen pro Person: 12 m2 + 4 m2 (Erschließung / Konstruktion) x 3m (Höhe) =   48 m3
Mindestvolumen insgesamt für Berliner Wohnraum: 48 m3 x 3,5 Mio =   168 Mio m3
Notwendige Fläche zur Verteilung des Mindestvolumens auf Baukörper von LxBxH = 500 x 25 x 50 m:  665 ha

DIB-09
links: 37.000 ha, aktuell     –     rechts: 665 ha, hochverdichtet

 

REFERENZEN
DIB-10
Karl-Friedrich Schinkel (1781–1841): arkadisches Landschaftskonzept

 

DIB-11
Bruno Taut: Alpine Architektur, Eine Utopie, 1917

 

DIB-13
Hans Scharoun, „Kollektivplan“ zum Wiederaufbau Berlins, 1945/46

 

DIB-12
Oswald Mathias Ungers und Rem Koolhaas: The City in the City: Berlin: A Green Archipelago, 1977

 

ProgrammEntwurf einer hochverdichteten Stadt
StatusVorschlag
OrtBerlin
LeistungenProgrammanalyse, Strategisches Konzept, Visualisierung

Datum2017

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