Nam June Paik Museum, Seoul

Entwurf eines rohen, unfertigen Gebäudes. Offener Raum hoher Variabilität. Keine Trennung zwischen Ausstellungs- und Forschungsbereich

Das Dach des neuen Museums legt sich über das Tal der vorhandenen Landschaft und antwortet auf die vorgefundene Topographie durch das Hochknicken seiner beiden Flügel. Wie das Video, als bewegliches Bild in der Zeit, transportiert es Informationen vom Geschehen im Inneren nach außen. Der Boden unterstützt, einzelnen Spielfeldmarkierungen einer Sporthalle ähnlich, die wechselnden Ausstellungsprogramme. Es entsteht ein nur bedingt ausdifferenzierte Gebäude, das die notwendige Robustheit besitzt, Veränderungen und Spezifizierungen zu adaptieren.

PROJEKTDATEN

NJP13
NJP2
Raumfachwerk des Daches, Aufsicht

 

NJP5
Reaktive Dachhaut

 


Systemraum

 

NJP3
Raumplan, Graphit und Ölkreide auf Papier, 10x17cm

 

NJP6
Plan

 


Exhibition – variations 1-3

 

njp14

 

NJP10

 

NJP12

 

ProgrammMuseum mit Forschungszentrum und Künstlerwohnungen
StatusInternationaler Realisierungswettbewerb
OrtYongin, Seoul, Korea
AuftraggeberGemeindeverwaltung der Provinz Kyonggi
TeamImke Woelk und Partner Architekten mit Gregor Grunwald, Tragwerksplaner, Berlin
FlächeBGF 5000 m2, HNF 4900 m2
KonstruktionBetonboden für flexible Ausstellungsstruktur aus Stäben und Gazen, Dach als gefaltetes Stahlraumfachwerk 80 x 80 x 1.5 m, 8 Stahlbetonstützen, Achsraster 20 m
Datum2003

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