Nachverdichtung Gropiusstadt-Süd

Potentialanalyse zur Anpassung und Koexistenz von Nachverdichtungsstrukturen

Die vorgefundene Bausubstanz wird grundsätzlich positiv aufgenommen. Diese Perspektive erlaubt, einen architektonischen Bestand als Möglichkeit der Inspiration und Anstoß zur Weiterentwicklung zu nutzen. Gropiusstadt besitzt eine spezifische Identität, die erkannt und durch die neu hinzukommenden Maßnahmen gestärkt werden kann. Auch auf diesem Weg entsteht etwas Neues. Über die Schaffung von Raumwinkeln, einer höheren Differenzierungen der Außenräume und der Installation von sozialer Infrastruktur kann die Schönheit der betrachteten Stadtform sichtbar gemacht werden.

 

PROJEKTDATEN

NGB121
Entwicklungsplan

 

NGB10
Gropiusstadt und Entwurfsgebiet

 

NGB13

NGB9
Raumplan

 

NGB2
Lageplan, Städtebau

 

NGB8
Wohngrundrisse

 

NGB11
Prototyp, Grundriss Normalgeschoss

 

NGB1
Öffentliche und gemeinschaftlich genutzte Räume, Skizze

 

NGB4
Innenraum einer Durchwohneinheit

 

NGB3
Wandoberflächen, Studie

 

NGB5
Prototyp, Stand Januar 2013

 

ProgrammMasterplan zur Nachverdichtung einer Großwohnsiedlung
StatusStädtebauliches Gutachterverfahren, Siegerentwurf
OrtBerlin, Deutschland
AuftraggeberWohnungsbaugesellschaft degewo, Berlin
Team Imke Woelk und Partner in Zusammenarbeit mit Christoph Mäckler Architekten
Fläche510.000 m2
LeistungenProgramm- und Standortanalyse, Strategische Entwicklung, Entwurfsplanung, Visualisierung
Datum2012/13

 

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